Nach einem, abgesehen von einem Unfall auf der A4 auf der Hinfahrt, der mir bei einem längeren Aufenthalt im Stau neue Erkenntnisse zum Thema "Bilden einer Gasse auf einer dreispurigen Autobahn" und eine zeitliche Punktlandung zum Termin bescherte, wenig spektakulären Donnerstag in Belgien stand mir (trotz des guten Mittagessens) vor Antritt der Rückreise der Sinn nach einem kleinen Snack. Meine Wahl fiel auf die "Fritterie Gigi", die von unserem Gastgeber bei einem meiner letzten Besuche lobend erwähnt worden war und nicht zuletzt aufgrund der Lage wohl in die Kategorie "Goldgrube" fällt. Nach einem freundlichen "Bonjour" der beiden Damen vom Grill und mit dem Wissen, dass das Bestellen einer Currywurst in Belgien ein gewisses Umdenken erfordert, bestellte ich nur eine große Portion Pommes für zwei Euro in der Annahme, dass sich die Portionsgröße an der aus Deutschland bekannten orientieren würde, doch wurde ich mit einer großen, gut gefüllten Plastikschale der belgischen Spezialität überrascht - sehr heiß und sehr lecker. :-)
Frisch gestärkt trat ich die Heimreise an, wobei mir die beleuchteten Autobahnen in Belgien und der ganz eigene, bizarre Charme eines Atomkraftwerks am Rand der Autobahn im Dunkeln deutlich besser gefielen als der viel zu schwach motorisierte Ford C-Max mit extra großem Durst (unter 7 Liter? Von wegen!) und nachgerüstetem Medion-Navigationsradio, das unterwegs nicht nur völlig unmotiviert zum Entnehmen der CD aufforderte, sondern vor allem auch nicht den benötigten Teil des Kartenmaterials freigeschaltet hatte...
Donnerstag, 5. November 2009
Pommes bei Gigi
Sonntag, 1. November 2009
16. Bad Endbacher Wandermarathon
Nachdem Kollege Stefan urlaubsbedingt wieder abgesagt hatte, entschied ich mich diesmal recht spät, nämlich erst am Freitag, endgültig für eine Teilnahme am diesjährigen Bad Endbacher Wandermarathon - genauer gesagt wie im letzten Jahr für den Halbmarathon. Da seit Samstag keine Anmeldung mehr über die Website möglich war, musste diese heute vor Ort kurz vor dem Start erledigt werden. Diese Idee hatten auch noch einige andere Kurzentschlossene, denn im KSF-Zentrum herrschte bei meiner Ankunft reges Gedränge. Eintrag in die Anmeldeliste, die 9 Euro Startgebühr bezahlt, Streckenbeschreibung ein- und Button angesteckt, dann auf die andere Straßenseite zu Becker Reisen zum Abfahrtspunkt für die Shuttlebusse (auch wenn eine mittelhessische Tageszeitung diesen am Wochenende fälschlicherweise zum Bürgerhaus verlegte). In meinen Bus ließ man leider weiterhin Leute einsteigen, um diese dann feststellen zu lassen, dass bereits alle Plätze besetzt waren, so dass sie wieder aussteigen mussten - das ließe sich noch etwas besser organisieren. TM Bad Endbach hatte heute Morgen die Zahl von 400 Teilnehmern ab Haiger getwittert und ich ging zunächst von einer deutlich niedrigeren Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr aus, doch waren es am Ende 12 Busse, die die Halbmarathonteilnehmer zum Start nach Mittenaar-Bicken brachten. Eigentlich sollte hier eine kurze Ansprache des Bürgermeisters erfolgen, doch dazu kam es nicht mehr (bzw. habe ich sie nicht mehr mitbekommen), denn kaum angekommen setzen sich auch schon die ersten zwei- und vierbeinigen Teilnehmer in Bewegung, bis wenig später schließlich die ganze Schar folgte.
Bereits nach wenigen Kilometern hatten uns die ersten in Haiger über die Marathondistanz gestarteten eingeholt und stürmten teilweise etwas missmutig wegen der langsamen Geschwindigkeit und der schlechten "Überholmöglichkeiten" von hinten durch das Teilnehmerfeld, das sich im weiteren Streckenverlauf dann aber immer weiter auseinander zog. Fairerweise muss man auch sagen, dass es dem Miteinander einer solchen Veranstaltung auch nicht unbedingt zuträglich ist, an engen Stellen als Kleingruppe zu fünft nebeneinander herschlendern zu müssen, um sich besser unterhalten zu können. Die Streckenführung war bis auf den etwas steilen und damit wenig kniefreundlichen Abstieg vom "Schönscheid", der mich etwas aus dem Tritt brachte, ausgewogen und für meinen Geschmack fast schon zu viel beschildert, wenngleich zwei Herren aus dem Dialekt nach östlichen Bundesländern sich doch lieber noch einmal zusätzlich anhand der Karte auf der Rückseite der Streckenbeschreibung orientierten, um bloß nicht von der Strecke abzukommen. Die Verpflegung auf halber Strecke war mit einer abwechslungsreichen Auswahl an Speisen und Getränken gut organisiert.
Gegen 15:45 Uhr hatte ich die knapp 21 km geschafft und konnte im KSF-Zentrum meine Teilnehmerurkunde in Empfang nehmen. Der ermäßigte Eintritt in die Therme war zwar eine nette Idee, jedoch dürften nur die wenigsten Teilnehmer Badesachen dabei oder Muße gehabt haben, davon Gebrauch zu machen. Nach einem kurzen Blick in den Saal, in dem die Bilder der Veranstaltung zwar per Beamer an die Wand geworfen wurden, jedoch aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse kaum erkennbar waren, ging ich nach Hause, als gerade ein Schwarm Kraniche über Bad Endbach hinwegzog - das finde ich immer wieder faszinierend.
Der 16. Wandermarathon war trotz des nicht ganz so schönen Wetters, das einige landschaftlich sehr schöne Ecken leider in dichten Nebel tauchte, ein gelungenes Event, um Bad Endbach auch überregional bekannt zu machen. Im nächsten Jahr findet er ab Bad Laasphe statt.
Gegen 15:45 Uhr hatte ich die knapp 21 km geschafft und konnte im KSF-Zentrum meine Teilnehmerurkunde in Empfang nehmen. Der ermäßigte Eintritt in die Therme war zwar eine nette Idee, jedoch dürften nur die wenigsten Teilnehmer Badesachen dabei oder Muße gehabt haben, davon Gebrauch zu machen. Nach einem kurzen Blick in den Saal, in dem die Bilder der Veranstaltung zwar per Beamer an die Wand geworfen wurden, jedoch aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse kaum erkennbar waren, ging ich nach Hause, als gerade ein Schwarm Kraniche über Bad Endbach hinwegzog - das finde ich immer wieder faszinierend.
Der 16. Wandermarathon war trotz des nicht ganz so schönen Wetters, das einige landschaftlich sehr schöne Ecken leider in dichten Nebel tauchte, ein gelungenes Event, um Bad Endbach auch überregional bekannt zu machen. Im nächsten Jahr findet er ab Bad Laasphe statt.
von Sven um 20:00 Tags: Leben im Hinterland, Wandern
Freitag, 30. Oktober 2009
Ihre Renteninformation
Heute lag die "Renteninformation 2009" in der Post, eine von 42 Millionen, die die Rentenversicherung pro Jahr verschickt - und wieder einmal Kopfschütteln, dass dafür Geld ausgegeben wird. Obwohl der eher dürftige Informationsgehalt wenig Anlass dazu bietet, finde ich das Schriftstück irgendwie erheiternd: Einen Horizont von bis zu 40 Jahren überblicken zu wollen ist schon sehr ambitioniert und erinnert eher an Kaffeesatzleserei als an eine ernsthafte Analyse. Die Botschaft, dass wohl nur noch die heutigen Rentner von einer sicheren Rente ausgehen können, ist hingegen kaum ignorierbar. Nebenbei werde ich daran erinnert, dass ich bis zum Erreichen der "Regelaltersgrenze" (zumindest der heutigen) fast noch genauso lange arbeiten muss, wie ich bereits auf diesem Planeten lebe und dass meine Generation trotz demographischem Wandel und zusätzlich zur privaten Vorsorge bis dahin munter weiter in ein System investiert, das ihr nur mit viel Glück noch so etwas wie eine Grundsicherung bescheren wird. Irgendwie unwirklich.
von Sven um 22:00 Tags: Leben in Deutschland
Samstag, 24. Oktober 2009
Autoimmobil
Beim Reifenwechsel eine drei Zentimeter lange Schraube im Sommerreifen entdeckt (kann man sowas flicken lassen?!), ein vermeidbarer Umweg und Stau auf NRWs Autobahnen (dadurch dann auch noch zu spät zum Meeting), eine Panne mit dem Firmenwagen - aus automobiler Sicht war diese Woche wirklich nicht der Bringer. :-(
von Sven um 22:00 Tags: alltäglicher Wahnsinn, Lebenserfahrungen
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Montag, 12. Oktober 2009
Callcenter
Eben wars mal wieder soweit: Ein der Stimme nach junger Mensch versuchte mich am Telefon im Auftrag der Telekom zu einem kompletten Anschlusswechsel zu überreden - es blieb bei dem Versuch. ;-)
Ich finde Anrufe von Callcentern einfach nur lästig und widerspreche der telefonischen Kontaktaufnahme wo immer dies geht. Wenn ich etwas kaufen oder umstellen möchte, informiere ich mich vorher und nehme dann Kontakt mit dem Anbieter auf. Postsendungen kann man entsorgen, e-mails (automatisiert) löschen, aber Callcenteranrufe erfolgen eigentlich immer zu Zeiten, zu denen ich keine Zeit habe oder das "speziell für mich zusammengestellte und zeitlich limitierte Super-Spar-Angebot" entpuppt sich im Kleingedruckten als Zitze mit Widerhaken, denn niemand hat etwas zu verschenken. Der Einsatz von Dialern (wer zuerst abnimmt, hat gewonnen, die anderen werden immer wieder automatisch angerufen, bis ein Gespräch zustande kommt) macht diese Form des Direktmarketings nicht sympathischer. Muss nicht sein.
Dass ungebetene Anrufe nicht zur hierzulande ein Problem sind, zeigen Seiten wie http://whocallsme.com/ und http://whocalled.us/. Auch wenn das so ein bisschen nach "virtuellem Pranger" aussieht, find ich das nicht schlecht.
Ich finde Anrufe von Callcentern einfach nur lästig und widerspreche der telefonischen Kontaktaufnahme wo immer dies geht. Wenn ich etwas kaufen oder umstellen möchte, informiere ich mich vorher und nehme dann Kontakt mit dem Anbieter auf. Postsendungen kann man entsorgen, e-mails (automatisiert) löschen, aber Callcenteranrufe erfolgen eigentlich immer zu Zeiten, zu denen ich keine Zeit habe oder das "speziell für mich zusammengestellte und zeitlich limitierte Super-Spar-Angebot" entpuppt sich im Kleingedruckten als Zitze mit Widerhaken, denn niemand hat etwas zu verschenken. Der Einsatz von Dialern (wer zuerst abnimmt, hat gewonnen, die anderen werden immer wieder automatisch angerufen, bis ein Gespräch zustande kommt) macht diese Form des Direktmarketings nicht sympathischer. Muss nicht sein.
Dass ungebetene Anrufe nicht zur hierzulande ein Problem sind, zeigen Seiten wie http://whocallsme.com/ und http://whocalled.us/. Auch wenn das so ein bisschen nach "virtuellem Pranger" aussieht, find ich das nicht schlecht.
von Sven um 14:00 Tags: Das nervt mich, Telekommunikation
Sonntag, 27. September 2009
Wochenrückblick
Up & Running: gelungener Livestart des Logistikprojekts, trotz mancher Reibungsverluste und Probleme IT-technischer und organisatorischer Art. Zeit für ein kurzes Durchatmen, wenn eine so wichtige Hürde fast unbemerkt genommen ist - gleichwohl wissend, dass einen das Projekt noch bis weit ins nächste Jahr beschäftigen wird. Das hat alle Beteiligten in den vergangenen Monaten viel Zeit, Energie und Nerven gekostet und wird zu gerne mal übersehen. Insbesondere von denen, die geregelte Arbeitszeiten als heilig betrachten... ;-)
Grundsatzdiskussionen: ich bin der Meinung, dass nicht jede Diskussion wert ist geführt zu werden (emdFh!) - manchmal aber doch, auch wenn man dazu keine Lust und Zeit hat.
Offline: renovierungsbedingt drei Tage ohne Internetzugang und Telefon - geht auch und sogar gut. :-)
Klack, piep, klack, piep, klack piep - Seagate nicht mehr (dann aber plötzlich doch wieder)
Klack, piep, klack, piep, klack piep - Seagate nicht mehr (dann aber plötzlich doch wieder)
Wahlsonntag: Tja, hab mich immer noch nicht abschließend entschieden, wer meine Stimme bekommt...
von Sven um 16:30 Tags: kurz notiert
Montag, 14. September 2009
Gelesen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben von Eckart von Hirschhausen
Klappentext:
"Hilft Akupunktur beim Auto? Warum regt einen Glückstee so auf? Und wie findet man mit geschlossenen Augen seinen Traumpartner?
Arzt, Kabarettist und Bestsellerautor Dr. Eckart von Hirschhausen kennt sich aus im Leben, ihm ist nichts Menschliches fremd, und niemand ist vor ihm sicher. Mit diagnostischem Blick entdeckt er das Komische in Medizin und Alltag und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen: Kindern muss man Gemüse verbieten, die Bahn ist eine buddhistische Sekte, und die Löcher im Käse machen dick. Eckart von Hirschhausens Texte sind keine Placebos, sondern humorvolle Lebenshilfe in einer Welt, für die wir nie geschaffen wurden.
Ansteckend lustig!"
Kurzweilige Lektüre, intelligenter Humor und Wortwitz - meistens jedenfalls.
Freitag, 11. September 2009
nine-eleven
"Was hast Du heute vor acht Jahren gemacht?", fragte mich Tina heute Morgen. Komische Frage, die vielleicht an den Film "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" erinnert und mit einem "keine Ahnung, das weiß ich doch heute nicht mehr" beantwortet worden wäre, aber dann der Blick auf den Kalender: Es ist 9/11. Schon erstaunlich, dass ich mich (wie wahrscheinlich jeder) heute noch an viele Details dieses Tages erinnern kann. Mein damaliger Chef rief mich in sein Büro und sah sichtlich besorgt aus. Kurz zuvor hatte er einen Anruf erhalten und sagte mit seinem italienischen Akzent, dass in New York etwas passiert sei, etwas mit einem Flugzeug. Ich stellte mit seinem Laptop (damals noch per Modem über die Telefonleitung) eine Internetverbindung her, um mehr Informationen zu erhalten, doch die Server der deutschen und italienischen Zeitungen waren hoffnungslos überlastet. Nach endlosen Reloads öffnete sich schließlich die Website einer italienischen Tageszeitung und zeigte das leicht verschwommene Bild des WTC kurz nach dem Einschlag des ersten Flugzeugs (wobei man zu dieser Zeit noch von einem Unfall ausging).
Bilder unfassbaren Grauens, bei denen ich auch heute, acht Jahre später, immer noch genauso betroffen bin wie 2001. 15 Monate zuvor hatte ich selbst auf der Aussichtsplattform des Südturms gestanden und die unbeschreibliche Aussicht über die Skyline von Manhattan bewundert. Ein einziger Tag, der die Welt verändert hat - zwei Kriege, Gefangenenlager, Folter, Mißtrauen, Einschränkung der Freiheit, zunehmende Überwachung, alles als vermeintlich logische Konsequenz des "Kampfs gegen den Terror". Das Ereignis ist für immer in das persönliche, aber auch das kollektive Gedächtnis der Menschheit eingebrannt. Never forget.
von Sven um 10:00 Tags: Thought of the day
Montag, 7. September 2009
Welkenraedt und Eupen
In der heißen Phase eines Logistikprojekts war ich für vier Tage im Land der Pommes, Pralinen und beleuchteten Autobahnen - dort, wo die Wallonen schön wohnen. :-)
Am Montag Abend hatte ich Gelegenheit für ein bisschen N(S)ightseeing in Eupen:
An der Wesertalsperre (auch Eupener Talsperre) am Rande des Naturparks Hohes Venn noch ein bisschen frische Luft schnappen - landschaftlich schöne Gegend (dem heimischen Hinterland nicht unähnlich), beeindruckendes Bauwerk, aber außer ein paar Fahrradfahrern und Hundebesitzern kaum Besucher. Ein Einheimischer verriet mir, daß touristisch nicht mehr viel los und der von weitem sichtbare Aussichtsturm mit Wendeltreppe wohl schon seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr zugänglich sei - dies scheint sich allerdings noch nicht bis zur Touristeninformation im Internet herumgesprochen zu haben. Heute werde der Turm nur noch ab und zu von Kletterfreunden und dem Militär genutzt. Schade, denn von dort oben hat man bestimmt eine tolle Aussicht. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass das Restaurant ebenfalls schon geschlossen war - oder habe ich nur den Ruhetag erwischt? Entschädigt wurde ich dann aber von ein paar schönen Impressionen vor Sonnenuntergang, bevor ich noch einen Spaziergang durch die Eupener Unterstadt mit kleinem Imbiss in einer typischen "Fritterie" unternahm und dann in mein Hotel zurückkehrte. Wie man sieht, haben mir die beleuchteten Brücken besonders gefallen. :-)
An der Wesertalsperre (auch Eupener Talsperre) am Rande des Naturparks Hohes Venn noch ein bisschen frische Luft schnappen - landschaftlich schöne Gegend (dem heimischen Hinterland nicht unähnlich), beeindruckendes Bauwerk, aber außer ein paar Fahrradfahrern und Hundebesitzern kaum Besucher. Ein Einheimischer verriet mir, daß touristisch nicht mehr viel los und der von weitem sichtbare Aussichtsturm mit Wendeltreppe wohl schon seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr zugänglich sei - dies scheint sich allerdings noch nicht bis zur Touristeninformation im Internet herumgesprochen zu haben. Heute werde der Turm nur noch ab und zu von Kletterfreunden und dem Militär genutzt. Schade, denn von dort oben hat man bestimmt eine tolle Aussicht. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass das Restaurant ebenfalls schon geschlossen war - oder habe ich nur den Ruhetag erwischt? Entschädigt wurde ich dann aber von ein paar schönen Impressionen vor Sonnenuntergang, bevor ich noch einen Spaziergang durch die Eupener Unterstadt mit kleinem Imbiss in einer typischen "Fritterie" unternahm und dann in mein Hotel zurückkehrte. Wie man sieht, haben mir die beleuchteten Brücken besonders gefallen. :-)
Viele Eindrücke, spannend finde ich das sprachliche Miteinander in Belgien: Niederländisch, Französisch und Deutsch in einem Land - man versteht sich trotzdem, notfalls auf Englisch. ;-) Vielleicht ist die offizielle Mehrsprachigkeit aber auch DER regionale Vorteil, um die jeweils anderen Sprachen leichter zu erlernen?
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